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Starter-Kit für alles was es braucht

Warum mit Social Media anfangen und wie? Unabhängig davon ob ein Protest, eine Bewegung, eine Kampagne spontan oder geplant entsteht, ob eine zivilgesellschaftliche Organisation auf ehrenamtliches Engagement angewiesen ist oder sich professionelle NGO-Arbeit leisten kann: eigentlich immer ist es unerlässlich, schnell und flexibel Informationen mit den Teilnehmern oder Mitgliedern und mit der Öffentlichkeit austauschen zu können. Das Social Web bietet eine Vielzahl an Tools und Möglichkeiten für diesen Zweck. Doch bevor man anfängt wahllos Informationsfragmente zu verbreiten, sollte man sich über die aktuelle Situation bewusst werden und dann beginnen, ein unabhängiges Informationsnetzwerk aufzubauen. Und bevor du mit dem Fundament deiner Social Media Architektur loslegst, lass uns einige Erfolgsfaktoren für das Auftreten im Social Web zusammenfassen.

Partizipative Veranstaltungen

Wie können Veranstaltungen so organisiert werden, dass sich die begegnenden Menschen motiviert fühlen, ihr Wissen mit anderen zu teilen? Das Web 2.0 hat eine Kultur hervorgebracht, Menschen miteinander in Beziehung zu setzen, indem Gemeinsamkeiten über eine große Anzahl Beteiligter gesucht und gefunden werden. Die Aneignung von Wissen findet dann statt, wenn Menschen die Probleme ihres Alltags lösen müssen. Das häufig hoch spezialisierte Wissen weiterzugeben gelingt in Webforen, Blogs, den Facebook-Gruppen oder ganz allgemein in zahlreichen Communities im Internet. Seit geraumer Zeit sind Veranstaltungsformate zu beobachten, die die digitalen Pfade ergänzen und in der Kohlenstoffwelt face2face-Begegnungen hervorbringen. Socialbars, BarCamps, Twittwoche, Usergroups, "Web-Stammtische", Hackerspaces: Die Namen sind zahlreich, die Veranstaltungskonzepte ebenso. die diesen Veranstaltungen gemeinsame Kultur ist geprägt von Ergebnisoffenheit, gleichrangiger Partizipation und Individualisierung.